Mit Bezug auf meine bisherigen Erfahrungen mit KI und deren Wirkung und Auswirkung auf mein kreatives Hobby (s. Experimente 5 unten) habe ich mich entschlossen, unter diesem speziellen Menüpunkt die Produkte = Ergebnisse von komplett mit KI generierten Bildern von Zeit zu Zeit online zu stellen.
In Zukunft möchte ich die 250 Credits nicht einfach ungenutzt lassen und Adobe quasi schenken. Ich habe mich daher entschieden, alle Credits bis zum Monatsende zu "verbraten". Einige werde ich aber auch für praktische Zwecke für meine Composings nutzen können - wie z.B. generatives Erweitern...
Für komplett ki-generierte Produke gehe ich in der Regel so vor:
1. Ich beschreibe ein Grundgerüst.
2. Verschiedene KI-Modelle übernehmen die Prompts.
3. Die Bildgenerierung übergebe ich in Photoshop an verschiedene Modelle.
4. Einige der entstandenen Bildprodukte werde ich unbearbeitet auf meiner HP zeigen.
5. Sollten gewisse Anpassungen notwendig sein, werde ich dies vermerken.
Es würde sicher den Rahmen sprengen, stets die von verschieden KI-Modellen erstellten Prompts einzufügen. Dies werde ich von Fall zu Fall bei einigen Bildern entscheiden.
Die generierten Bildprodukte kann und soll der Besucher meiner HP selbst beurteilen...
Inspiriert und fasziniert von der TV-Reihe Babylon Berlin Staffel 5 entstanden diese ki-generierten Bilder!
Eine nächtliche Berliner Kneipe im Jahr 1932, dicht gefüllt mit Zigarettenrauch und schwerer, bedrückender Stimmung. Die Szene spielt in einem kleinen, dunklen Nebenraum einer alten Berliner Eckkneipe. Im Mittelpunkt sitzt ein Mann einer Frau gegenüber an einem runden Holztisch. Beide rauchen schweigend. Die Atmosphäre vermittelt das Gefühl, dass gerade etwas Wichtiges oder Gefährliches besprochen wurde.
Der Mann ist etwa Mitte dreißig und trägt einen dunklen, leicht abgetragenen Dreiteiler, einen weißen Hemdkragen und eine schmale Krawatte. Sein Gesicht wird nur halb vom Licht einer Tischlampe erfasst. Er hält die Zigarette zwischen zwei Fingern, während sich eine dünne Rauchspirale vor seinem Gesicht auflöst. Sein Blick ist ernst und wandert nicht direkt zur Frau, sondern scheint kurz zur Seite zu gehen.
Die Frau sitzt ihm gegenüber, elegant gekleidet in einem dunklen Kleid der frühen 1930er Jahre. Ihr Haar ist sorgfältig frisiert, ihr Gesicht vom warmen Licht der Lampe modelliert. Sie hält eine Zigarette in einer Hand und legt die andere ruhig auf den Tisch. Ihr Gesichtsausdruck ist kontrolliert und aufmerksam, als hätte sie bemerkt, dass jemand sie beobachtet.
Zwischen ihnen stehen zwei Gläser, eine fast leere Schnapsflasche, ein Bierglas mit Schaumresten und ein überfüllter Aschenbecher. Auf dem Tisch liegen Streichhölzer und eine zerknitterte Zeitung. Das warme Licht der kleinen Lampe bildet einen begrenzten Lichtkegel, während der Rest des Raumes beinahe vollständig im Dunkeln versinkt.
Das Bild ist absolut unbearbeitet.

Eine düstere, verrauchte Berliner Kneipe Anfang der 1930er Jahre, inszeniert wie eine hochwertige historische Noir-Krimiserie. An einem kleinen, abgenutzten Holztisch sitzen sich ein Mann und eine Frau gegenüber. Beide rauchen Zigaretten; dünne Rauchschwaden ziehen durch das warme, schwache Licht und hängen unter der niedrigen Kneipendecke. Der Mann trägt einen dunklen Anzug mit Weste, weißem Hemd und leicht gelockerter Krawatte, sein Gesicht wirkt angespannt und nachdenklich. Die Frau trägt ein elegantes, aber schlichtes Kleid im Stil der frühen 1930er Jahre, dazu eine dezente Frisur und dunklen Lippenstift. Sie hält ihre Zigarette zwischen den Fingern und blickt den Mann aufmerksam und misstrauisch an.
Auf dem Tisch stehen zwei halbvolle Gläser, eine kleine Flasche Schnaps, ein Bierglas, ein Aschenbecher voller Zigarettenstummel und verstreute Streichhölzer. Die Tischoberfläche ist zerkratzt und glänzt stellenweise vom verschütteten Alkohol.
Im Hintergrund, leicht außerhalb des Schärfebereichs, steht ein uniformierter SA-Mann mit brauner Uniform und charakteristischer Armbinde. Er lehnt scheinbar beiläufig an der Wand und beobachtet die beiden Personen aufmerksam. Seine Präsenz soll unterschwellig bedrohlich wirken, ohne dass eine offene Handlung stattfindet. Weitere Gäste sitzen schemenhaft an anderen Tischen, ihre Gesichter verschwinden teilweise im Zigarettenrauch.
Die Kneipe wirkt eng, überfüllt und heruntergekommen: dunkles Holz, beschlagene Fensterscheiben, alte Reklameschilder, eine schwach leuchtende Lampe über der Theke und Spiegel mit angelaufenem Glas. Durch das Fenster dringt kaltes, bläuliches Licht von der nächtlichen Berliner Straße.
Kameraperspektive auf Augenhöhe, leicht seitlich vom Tisch, filmische Tiefenschärfe, Vordergrund scharf, der SA-Mann im Hintergrund leicht unscharf, aber klar erkennbar. Starke Licht-Schatten-Kontraste, volumetrischer Zigarettenrauch, entsättigte Braun-, Grau- und Schwarztöne, authentische Kleidung und Requisiten der frühen 1930er Jahre, körnige analoge Filmästhetik, dezente Vignettierung, realistisches historisches Produktionsdesign, dramatische und beklemmende Stimmung, hochwertige Cinematografie, 35-mm-Filmlook.
Das Hakenkreuz auf der Uniform wurde unkenntlich gemacht.

Abenddämmerung Mitte der 1930er Jahre. Eine Junkers Ju 52 mit Wellblechhaut steht auf dem Rollfeld, im Hintergrund das gewaltige geschwungene Terminalgebäude unter einem tiefblau-violetten Himmel. Neben dem Flugzeug hält ein großer offener Tourenwagen der 30er Jahre, die Scheinwerfer werfen lange Lichtkegel über den nassen Beton. Drei Insassen: zwei Männer und eine Frau in zeitgenössischer Kleidung. Ein Mann im dunklen Trenchcoat mit tief ins Gesicht gezogenem Schlapphut, die Augen im Schatten, hält die Autotür auf und hat eine Pistole in der Hand. Die Stimmung ist bedrohlich und spannungsgeladen wie in einem Film noir. Im Hintergrund, halb verdeckt vom Leitwerk und den Schatten eines Hangars, beobachtet ein finster wirkender Mann im dunklen Mantel die Szene, sein Gesicht nur vom Glimmen einer Zigarette beleuchtet. Low-Key-Beleuchtung, lange Schatten, leichter Dunst. Look eines Farbfotos der 30er Jahre (Agfacolor / früher Kodachrome): gedämpfte, leicht verblasste Farben, sichtbares Filmkorn, weiche Schärfe, Vignettierung, feine Kratzer.
2 Bilder, 1 Thema, 1 Prompt (Claude), 2 verschiedene Ki-Modelle
Deutliche Unterschiede und Fehler in der Umsetzung



Bei diesen beiden Bildern hat die KI zum Teil Figuren eingefügt, die gar nicht im Prompt genannt wurden - sehr seltsam und verwunderlich...



Eine hochdramatische, fotorealistische Szene auf hoher See während eines schweren Sturms. Gewaltiger Wellengang mit hohen, chaotischen Wellen, Gischt und aufgewühltem dunklem Meer. Im Zentrum der Szene treiben zwei heruntergekommene, alte Schiffe: ein stark verrosteter, verwitterter alter Frachter mit deutlichen Spuren von Korrosion, beschädigtem Lack und rostigen Aufbauten sowie daneben ein alter, heruntergekommener Öltanker mit verschmutztem Rumpf, Rost und verwitterten Metallflächen.
Im Hintergrund tauchen plötzlich zwei moderne Kampfhubschrauber aus den dunklen Wolken auf und überfliegen die beiden Schiffe in geringer Höhe. Die Hubschrauber wirken bedrohlich und sind teilweise von Regen, Nebel und Gischt verdeckt.
Der Himmel ist nahezu schwarz, von schweren dramatischen Sturmwolken bedeckt, mit vereinzelten Lichtstrahlen zwischen den Wolken. Kaltes, diffuses Licht, starke Kontraste, düstere Grau-, Blau- und Anthrazittöne. Regen fällt auf die Meeresoberfläche, dichter Sprühnebel liegt über den Wellen.
Die Kamera befindet sich knapp über der Wasseroberfläche und blickt leicht nach oben auf die Schiffe und die darüber hinwegfliegenden Hubschrauber. Cinematische Bildkomposition, extreme Tiefenwirkung, realistische Größenverhältnisse, natürliche Bewegungsunschärfe, physikalisch glaubwürdige Wasser- und Wettereffekte, feinste Details an Rost, Metall, Wasser und Wolken.
Die gesamte Szene soll angespannt, düster und bedrohlich wirken, wie ein hochwertiges Standbild aus einem modernen realistischen Thriller oder Kriegsfilm. Ultra-photorealistisch, cinematic photography, HDR, natural lighting, realistic textures, volumetric atmosphere, highly detailed, 8K, keine Illustration, kein Comic-Stil, keine übertriebene Fantasy-Ästhetik.
3 Varianten mit PS Firefly erstellt (unbearbeitet)!



Bild 1:
Eine surreale, cineastisch inszenierte Szene in einem luxuriösen Wohnzimmer der Goldenen Zwanzigerjahre, etwa im Jahr 1926. Zwei ältere Damen aus der gehobenen Gesellschaft sitzen auf einem opulenten, dunkelgrünen Samtsofa mit geschwungenen Armlehnen. Sie tragen exquisite, zeittypische Abendkleider aus Seide und Brokat, lange Perlenketten, kunstvolle Broschen und dezente Art-déco-Schmuckstücke. Ihre akkurat frisierten Wasserwellen und kurzen Bobs werden durch elegante Stirnbänder und kleine Federornamente ergänzt...
Bild 2:
Eine surreale, cineastisch inszenierte Szene in einem überteuerten Luxus-Penthouse der Gegenwart. Zwei junge Frauen Anfang dreißig sitzen auf einem riesigen, cremefarbenen Designersofa aus Bouclé-Stoff. Sie verkörpern die neue Generation des demonstrativen Reichtums: auffällig luxuriös, perfekt gestylt und vollkommen von ihrer eigenen gesellschaftlichen Bedeutung überzeugt...
(Die Prompts beschreiben die Inhalte noch sehr ausführlicher und detailreicher als hier veröffentlicht. Sie wurden mit Gemini Pro in Photoshop CC umgesetzt. Die Bilder wurden nicht mehr bearbeitet!)


Hauptmotiv
Ein älterer, leicht übergewichtiger Mann mit Halbglatze, schütterem grauem Haar und einem deutlich sichtbaren Hängebauch kämpft sich umständlich und wenig elegant aus einem leuchtend roten Ferrari 458 Spider....
Weibliche Begleitperson
Direkt neben dem Ferrari steht eine erwachsene, attraktive Blondine mit extrem langen Beinen, langen, sorgfältig gestylten blonden Haaren, auffälligem Make-up und einem sehr kurzen, engen Minirock. Sie trägt hohe Stilettos, ein eng anliegendes Oberteil und auffällige Designertasche. Ihr Styling soll Eleganz und Luxus vermitteln, wirkt in seiner Übertreibung jedoch eher billig, bemüht und geschmacklos. Ihre Pose ist demonstrativ selbstbewusst, ihr Lächeln etwas künstlich. Sie versucht, mondän und glamourös zu wirken, während die Gesamtsituation eine subtile, unfreiwillige Komik erzeugt.
Umgebung und Nebenfiguren
Im Hintergrund ist die prachtvolle Architektur des Casino de Monte-Carlo klar erkennbar, mit seiner opulenten Belle-Époque-Fassade, gepflegten Grünanlagen, luxuriösen Fahrzeugen und der exklusiven Atmosphäre der Côte d’Azur. Einige elegant gekleidete Passanten und wohlhabende Gäste beobachten die Szene aus einiger Entfernung. Mehrere tauschen amüsierte Blicke aus oder können sich ein kaum unterdrücktes Grinsen nicht verkneifen. Ihre Reaktionen sind dezent und glaubwürdig, niemals übertrieben oder slapstickartig. Sie vermitteln den Eindruck, dass der protzige Auftritt des ungleichen Paares für unfreiwillige Unterhaltung sorgt.
Stil und gewünschte Wirkung
Absolute Fotorealistik, filmische Bildqualität, hochwertige Kinofilm-Ästhetik, realistische Anatomie, natürliche Gesichtszüge, authentische Kleidungstexturen, feine Details, dezente Tiefenschärfe und eine ironische, gesellschaftskritische Stimmung. Die Komik entsteht ausschließlich durch die Situation, die Körpersprache, den übertriebenen Luxus und den Kontrast zwischen Selbstinszenierung und tatsächlicher Wirkung.
Der Prompt zur Bilderstellung (Chat GPT) ist sehr ausführlich und detailreich und wurde hier nur verkürzt wiedergegeben.
Das Bild wurde über in Photoshop CC mit GPT Image 2 erstellt. Das Bild wurde nicht weiter bearbeitet.
Idee: Ulrich Becker - Umsetzung inkl. Prompt durch KI
